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Der Platja d'Es Codolar oder Playa El Codolar

Der drittgrößte Strand Tossas, der Platja d'Es Codolar, liegt etwas versteckt direkt unter dem Turm Torre de Codolar, einer der drei Türme der Stadtmauer, der seinen ursprünglichen Namen behalten hat. Der Name Codolar bedeutet "Vom Meer geformte Steine", was jeder Besucher allein an dem mit Kies vermischten groben Sand und den faszinierenden vom Wasser polierten Klippen sofort bestätigt findet. Da der Playa El Codolar sehr windgeschützt ist (ausgenommen vom Llevant und dem Garbí) war er auch der alte Hafen Tossas und wird noch heute von einigen der verbliebenen Fischern benutzt.
 
Platja d'Es CodolarDer Strand Es Codolar selbst ist etwa 80 Meter lang und bis zu 70 Meter breit. Er bietet im Sommer eine Bar wo auch Liegestühle, Sonnenschirme und Kajaks gemietet werden können. Im Sommer sind auch Duschen angeschlossen, damit sich die Strandbesucher das Salz vom Körper spülen können. Wie aber schon bei den anderen großen Stränden im Zentrum Tossas, dem Platja Gran Playa Grande oder dem Platja de la Mar Menuda Strand Mar Menuda, ist die abrupte Wassertiefe eine Gefahr für schwimmunkundige Kinder. Während einige der Klippen sich auch zum Sonnen eignen, ist die Besteigung der Felswände extrem gefährlich und mehr als einmal musste bereits der Rettungsdienst zu Hilfe eilen um vor allem Jugendliche zu retten.
 
Das Moderne Museum ist zwar vom Strand aus sichtbar, aber seit 2007 nicht mehr von dem über dem Platja d'Es Codolar liegenden Mirador erreichbar, da das Tor in der Stadtmauer geschlossen wurde. Der Mirador, die Aussichtsplattform mit einer Statue des katalanischen Künstlerts Bonaventura Ansón, ist auch der Beginn des 2006 gebauten, jedoch noch unvollständigen Küstenweges Camí de Ronda dels Cards, von dem aus man einen unvergesslichen Blick über das Mittelmeer und die Vila Vella Vila Vella hat.
 
Boote vor dem AuslaufenDer rechts gelagerte Teil des Strandes Es Codolar beherbergt eine vielschichtige Wasserwelt in der sich noch Kleintiere tummeln und wo sich zahlreiche Algen angesiedelt haben. Beobachten lässt sich diese Welt am besten bevor der Touristenstrom den Strand bevölkert oder am Abend.
 
Ein besonderes Ereignis ist auch der Moment, wenn das eine oder andere Fischerboot am Spätnachmittag oder frühen Abend den Hafen verlässt und im Blau des Mittelmeers langsam verschwindet.